Robert-Koch-Institut aktuelle Empfehlungen und Ergänzungen/Begründungen zum Thema Impfen. Frühsommer-Meningoencephalitis (FSME) Endemiegebiete für Deutschland und Europa (bereitgestellt von der Fa. Baxter) Der Gebärmutterhals ist die Verbindung zwischen dem unteren Teil der Gebärmutter und der Scheide. Dort kann eine Krebserkrankung, das so genannte Zervixkarzinom, auftreten. Voraussetzung für die Entstehung eines Zervixkarzinoms ist eine Ansteckung und langjährige Infektion mit bestimmten krebsauslösenden Humanen Papillomviren (HPV). Inzwischen kann man sich gegen zwei gefährliche Typen der HP-Viren impfen lassen, und dadurch das Risiko für Gebärmutterhalskrebs deutlich reduzieren. Die Impfung ersetzt die Vorsorgeuntersuchung aber nicht. Die STIKO empfiehlt die Impfung zwischen dem 12- und 17-ten Lebensjahr. Die Kosten werden von den Kassen übernommen.
